Eigenentwicklungen bei der Migration zu SAP S/4HANA

Viele Unternehmen haben ihre ERP-Systeme im Laufe der Jahre nicht nur durch neue SAP-Erweiterungen angepasst, sondern auch mit Eigenentwicklungen der eigenen Software-Entwickler und IT-Experten ergänzt und individualisiert. Viele Unternehmen wünschen sich, dass diese Lösungen nun beim Umstieg auf SAP S/4HANA erhalten werden, auch weil sie mitunter viel Geld gekostet haben. Oder sie weichen dem Wechsel sogar aus, weil sie befürchten, ihre Eigenentwicklungen zu verlieren.

Grundsätzlich ist die Übernahme von Eigenentwicklungen möglich. Sie können – nach einer genauen Analyse im Vorfeld – in der Regel technisch durchaus angepasst und in die neue Umgebung integriert werden. Dennoch sollten Unternehmen prüfen, ob ein Verzicht auf lange Sicht nicht die bessere Option ist. Denn jede übernommene Eigenentwicklung erhöht die Komplexität und verursacht einen höheren Wartungsaufwand. Möglicherweise ist der „Cut“ mit einer Neuimplementierung daher strategisch der bessere Weg: Der Umstieg ist eine einmalige Chance, die eigenen Systeme und Prozesse grundlegend neu aufzusetzen und zu vereinfachen.

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Meinolf Schäfer, Senior Director Sales & Marketing

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