Lizenzkosten für das SAP während der Übergangsphase

Nein, das ist nicht erforderlich. Grundsätzlich gibt es zwei Wege, die Nutzungsrechte für SAP S/4HANA zu erwerben – ohne doppelt Lizenzgebühren zahlen zu müssen. Die eine Variante ist die „Flat Free“ (Product Conversion), das andere die „Contract Conversion“.

Mit der Flat Free zahlt ein Kunde einen Pauschalbetrag. Aktuell sind das 9.000 Euro. SAP-ERP-Kunden erhalten dafür die Nutzungsrechte für die SAP S/4HANA Enterprise Management Lösung. Wie der Name „Product Conversion“ schon sagt, wandeln Kunden die Lizenz für SAP ERP in eine Lizenz für SAP S/4HANA um. Für alle anderen Lizenzen gilt dies aber nicht: Für die Engines (also LoB & Industry-Solutions von SAP S/4HANA wie Cash Management, Enterprise Product Engineering, u. a.), die nicht zum „Core“ von SAP S/4HANA gehören, müssen Unternehmen separate Lizenzen erwerben. Zudem fallen Lizenzkosten für alle „Named User“ an.

Als Alternative steht die so genannte „Contract Conversion“ zur Verfügung. Das bedeutet: Unternehmen wechseln mit allen SAP-Lizenzen aus dem bisherigen Lizenzmodell in das neue Lizenzmodell von SAP S/4HANA. Dieses neue Lizenzmodell basiert nun nicht mehr auf der Zahl der Nutzer, sondern orientiert sich an den genutzten Ressourcen. Das neue Lizenzierungsmodell (Digital Access Adoption Program) unterscheidet dabei zwischen direktem (Human Access) und indirektem Anwenderzugriff (Digital Access).

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Meinolf Schäfer, Senior Director Sales & Marketing

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