Was ist ein Asset Deal?

Beim Kauf eines Unternehmens hat der Käufer zwei Möglichkeiten: Entweder übernimmt er alle oder einen Großteil der Anteile an einem Unternehmen – Experten sprechen vom „Share Deal“. Oder aber er kauft nur einzelne Gebäude, Maschinen, Markenrechte oder Patente (die so genannten „Assets“). In diesem Fall sprechen Fachleute vom „Asset Deal“.

Jedes Kaufobjekt muss bei einem solchen Asset-Deal einzeln an den Käufer übertragen werden. Der Verkäufers muss dabei jedem einzelnen Deal zustimmen (Einzelrechtsnachfolge bzw. Singularsukzession). Der Vorteil von Asset-Deals ist, dass Käufer und Verkäufer wählen können, welche Werte sie kaufen und verkaufen – oder auch nicht. Werte, die von der verkaufenden Gesellschaft noch genutzt werden (z. B. Immobilien), werden allerdings vom Verkauf ausgenommen.

Findet mit der Übertragung der einzelnen Assets auch ein Betriebsübergang statt, dann ändert sich zugleich die Zuständigkeit für die bestehenden Arbeitsverhältnisse. Auch sie gehen in diesem Fall auf den Käufer über. Der Ablauf eines Asset-Deals ist genau festgelegt: Die Übertragung erfolgt zu einem definierten Stichtag. Grundstücke werden durch den Eintrag ins Grundbuch übertragen, Beteiligungen abgetreten, die Wirtschaftsgüter einzeln übergeben.

Sie wollen mehr über den Asset Deal erfahren? Lesen Sie dazu auch diesen Wiki-Beitrag.

Asset Deal
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Meinolf Schäfer, Senior Director Sales & Marketing

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