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International Shared Services – so funktioniert’s richtig!

Der Aufbau oder die Nutzung von Shared Service-Einheiten erscheint für Unternehmen und Konzerne immer dann attraktiv, wenn ein oder gleich mehrere der nachfolgenden Kriterien erfüllt sind:

  • Dezentrale Arbeiten werden jeweils durch wenige Personen durchgeführt (Urlaubs- und Vertreterregelung)
  • Dezentrale transaktionsorientierte Prozesse verhindern, mangels kritischer Masse, die Einführung/Nutzung von Automationstechnologien
  • Dezentrale Unterschiede in der Abwicklung verhindern vielfach Transparenz, Vergleichbarkeit und Effizienzoptimierung
  • Bestimmte Aufgaben fallen nur temporär bzw. saisonal an.

Zielsetzung der Implementierung von Shared-Service-Einheiten ist es immer, die Kosteneffizienz für alle Shared Service-Teilnehmer durch die Bündelung von Ressourcen bei gleichzeitiger Sicherstellung des Servicelevels zu erhöhen.

Mindestens die transaktionalen Prozesse folgender Bereiche bieten sich oftmals für eine Konsolidierung in eine Shared-Service-Einheit an:


  • Finance + Accounting

  • Controlling

  • HCM

  • Purchase

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Effizienzsteigerung durch Harmonisierung und Prozessautomation in SAP.

Die Etablierung von Shared Services setzt in der Regel die Nutzung harmonisierter und standardisierter Prozesse voraus. GAMBIT- und Warth & Klein Grant Thornton -Spezialisten unterstützen dabei, die spezifischen Voraussetzungen zu konzipieren und umzusetzen. Beispiele für derartige Harmonisierungen sind:

  • Definition und Einführung eines einheitlichen Konzernkontenplans
  • Etablierung internationaler Rechnungslegungsvorschriften (z.B. durch SAP New GL)
  • Prozessharmonisierung und –automation in den Kontokorrentbereichen
  • Herstellung der Transparenz und Vergleichbarkeit durch Nutzung etablierter Reporting-Packages
  • Integration von Cash Management- und Clearing-Prozessen.