Datenabbau und –löschung: Aufräumen mit System.

Im digitalen Zeitalter wachsen Datenbestände exponentiell an. Um SAP-Produktivsysteme im Dialogbetrieb dauerhaft performant zu halten, müssen Datenbestände regelmäßig archiviert, ausgelagert oder bereinigt werden. Neben der klassischen Datenarchivierung kann die Löschung von nicht mehr benötigten Daten – z.B. Gesellschaft verkauft oder stillgelegt – und für die keine Aufbewahrungspflicht mehr besteht, eine attraktive Alternative sein.

Löschungsszenarien: umfänglich, präzise, lupenrein.

GAMBIT SAP Datenabbau

Basisszenarien für die datentechnische Bereinigung von SAP-Systemen sind

  • Mandantenlöschung
  • Shell Creation in Kombination mit Mandantentransfer
  • Buchungskreislöschung

Das Szenario der Mandantenlöschung wird in der Praxis als nicht sinnvoll angesehen, weil durch die enormen Datenmengen der Löschvorgang extrem lange dauern würde.

Bei Verwendung des Szenarios Shell Creation und Mandantentransfer wird zunächst eine mandantenlose Kopie des Quellsystems erzeugt. Anschließend erfolgt ein selektiver Einzug von Mandanten des Quellsystems in das neu aufgebaute Zielsystem. Nicht benötigte Datenbestände aus Altmandanten ziehen somit nicht in die neue Zielarchitektur um.

Bei der Buchungskreislöschung werden nicht mehr benötigte Buchungskreise zur Löschung selektiert und alle abhängige Customizing, Stamm- und Bewegungsdaten vollständig entfernt.

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SAP-zertifizierte Sicherheit.

Alle durch GAMBIT angebotenen Deletion- und Downsizing-Szenarien werden mithilfe der SAP-Original-Software „SAP Landscape Transformation 2.0“ durchgeführt. Die eingesetzten Werkzeuge erfüllen alle geltenden Regelungen und Standards für Ordnungsmäßigkeit, Nachvollziehbarkeit und Prüfungs- und Testierbarkeit.

SAP-integrierte Daten- und Prozessanalysen geben bereits zu Projektbeginn Aufschluss über mögliche Problemfelder oder Hindernisse. So könnten beispielsweise nicht abgeschlossene Intercompany-Vorgänge zwischen zu löschenden und verbleibenden Objekten zu inkonsistenten Datenbeständen führen.

Durch integrierte Test- und Simulationsläufe können die Szenarien umfangreich vorgetestet werden, ohne die Kunden-Fachbereiche zu belasten. Erst wenn alle Ampeln „grünes Licht“ zeigen, erfolgen abschließende Prozess- und Integrationstests – im Bedarfsfall mehrfach.