IT Due Diligence.

Der Kauf oder Verkauf von Unternehmen ist für die beteiligten IT-Bereiche sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite ein einschneidendes Ereignis. Leider findet der IT-Betrieb in der Hektik der M&A-Transaktionen nicht immer die nötige Aufmerksamkeit. Unangenehme Folgeerscheinungen dieses Versäumnisses sind oft ungeklärte Haftungsfragen, Nachforderungen oder nicht eintretende Synergien – um nur einige zu nennen. Auf Verkäuferseite wirkt sich eine sorgfältig durchgeführte Carve-Out-Planung häufig positiv auf den Veräußerungserlös aus, während auf Käuferseite eine professionelle IT Due Diligence Risiken aufdecken kann, die eingepreist oder als potentielle Dealbreaker beseitigt werden sollten. Je nach Geschäftsmodell kann es sogar von strategischer Bedeutung sein, ob die IT des Zielunternehmens hinreichend auf die Themen der Digitalen Transformation wie Industrie 4.0 oder IoT vorbereitet ist. GAMBIT kann in einem M&A-Prozess sowohl die Käufer- als auch die Verkäuferseite vertreten und betreuen.

Verkäuferseite (Sell Side).

Vermeide Risikoabschläge und Haftungsthemen.

GAMBIT hat in vielen Projekten den kompletten Carve-out vorbereitet. Eine sorgfältig durchgeführte Carve-Out-Planung wirkt sich vielfach positiv auf den Veräußerungserlös aus. Die Vorbereitung kann so weit gehen, dass bereits vor der Vermarktung des Unternehmens oder des Unternehmensbereichs dieser IT-technisch separiert und als eigenständige Einheit betrieben wird. Damit kann in der IT Due Diligence durch den Käufer die Diskussion um Risikoabschläge oder erweiterte Haftungsfragen erheblich eingeschränkt werden. Mehr…
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Käuferseite (Buy Side). Kenne alle Risiken. Sichere Day 1 und die geplanten Synergien.

Es ist belegt, dass in sehr vielen M&A-Transaktion eine nicht funktionale IT die Ursache für wirtschaftlich fehlgeschlagene Unternehmenskäufe ist. Durch den Zeitdruck, unter dem die IT Due Diligence Phase steht, kommt die Betrachtung der IT-Potentiale und Risiken immer wieder zu kurz. Zu spät, nämlich am Day 1, zeigt sich dann, ob alle Umfeldsysteme noch funktionieren, alle notwendigen Lizenzen Bestandteil des Kaufvertrages waren oder auch alle Kunden- und Lieferantenstammdaten mit in das Eigentum übergegangen sind und angedachte Vertriebs- oder Einkaufssynergien möglich werden. Im schlechtesten Fall stellt sich heraus, dass die mitgekaufte IT den Weiterbetrieb ohne das bisherige Unternehmensumfeld nicht nachhaltig sicherstellen kann, und es müssen kurzfristig aufwendige und teure Workarounds geschaffen werden – oft unter Einbeziehungen der Verkäufer-IT. GAMBIT hat ihre Erfahrungen aus vielen dieser Projekte in Tools, Methoden und Kompetenzen einfließen lassen. Mit nachvollziehbarer Methodik prüft GAMBIT im engen Zeitrahmen einer Due Diligence, ob sich in der IT kritische Deal-Risiken verstecken. Auch wird stets darauf geachtet, ob das Unternehmen anschließend stand-alone betrieben oder in ein anderes Unternehmen integriert werden soll. Gegenstand der IT Due-Diligence sind u.a.:
  • Kosten, Organisation und Prozesse (Budget, Skills, Support, Projekte, Strategie)
  • Anwendungen (ERP, BI, HR, CRM, Fachanwendungen inkl. Eigenentwicklungen, digitale Prozesse)
  • Infrastruktur (RZ, WAN, LAN, Client-Hard- und Software, Lizenzen, Netzwerk, Schnittstellen, Cloud-Verträge)
Auf Wunsch liefert GAMBIT einen End-to-End-Service. Hierbei wird nach der IT Due Diligence auch der Stand-alone-Betrieb oder die gesamte Post Merger Integration (PMI), inklusive Daten- und Prozessharmonisierung konzipiert und umgesetzt. Mehr… Eine IT Due Diligence hat einen sehr attraktiven ROI, weil man mit überschaubaren Kosten die Wahrscheinlichkeit eines wirtschaftlichen Erfolges einer Unternehmensakquisition deutlich erhöht oder andererseits mögliche Fehlinvestitionen vermieden werden.