IT Due Diligence.

Den Erfolg nicht dem Zufall überlassen

Auf der Käuferseite (Buy-side) stellt eine sorgfältig durchgeführte IT Due Diligence sicher, dass Risiken und Chancen aus der IT und den IT-gestützten Prozessen frühzeitig aufgezeigt werden.

Damit vermeidet der Käufer unangenehme Folgeerscheinungen wie ungeplante Mehraufwendungen um z.B. die Day-1-Readiness sicherzustellen, ungeklärte Haftungsfragen wenn z.b. Lizenzen plötzlich doch nicht Vertragsbestandteil sind, oder das kalkulierte Synergien, beispielsweise im Einkauf oder im IT-Betrieb sich unerwartet doch nicht realisieren lassen. Das kann alles in allem soweit gehen, dass im Nachhinein die ganze Akquisition in Frage gestellt werden müsste.

IT Due Diligence – auf der Suche nach Dealbreakern.

Die Ergebnisse der IT Due Diligence geben neben Hinweise zur Komplexität einer eventuellen Post Merger Integration auch Indikationen, ob die IT-technischen Voraussetzungen für das Heben der geplanten Synergien gegeben sind.

Damit hat der Käufer mehr Sicherheit bei der Vertragsgestaltung und Preisfindung und hat auch schon erste Indiktionen wie komplex eine Integration der IT des akquirierten Unternehmens in die IT der neuen Mutter wird. In vielen komplexen Fällen müssen auch Transition Service Agreements abgeschlossen werden, weil ein vollständiges Abnabeln der Prozesse aus dem Verantwortungsbereich des Verkäufers nicht sinnvoll möglich ist.

Die GAMBIT IT Due Diligence betrachtet unter anderem folgende Aspekte:

  • Umfängliche Analyse der IT Organisation des zu kaufenden Unternehmens
  • Bewertung der IT Strategie beider Unternehmen und dessen Synergiepotential
  • Beurteilung von mitarbeiterbezogenem Spezialwissen (Key-Man-Risk)
  • Untersuchung der Applikationslandschaft auf potenzielle Risiken bei einer späteren Integration (z.B. Releasestände, Eigenentwicklungen)
  • Inventur der bestehenden IT Infrastruktur
  • Einschätzung der Risiken und Empfehlungen zu preismindernden Klauseln in Kaufverträgen
  • Einschätzung des Finanzbedarfs (CAPEX/OPEX)
  • Erreichen eines reibungslosen Übergangstransfers am Tag 1 ohne Betriebsstörungen (Day1-Readiness)
  • Empfehlung für Transition Service Agreements (TSA)