Vendor Due Diligence.

Damit die IT nicht zum Spielverderber wird

Auf der Käuferseite wird das Potential der IT für das Gelingen der M&A-Transaktion meist stärker wahrgenommen als auf der Verkäuferseite.

Brachliegendes Potential findet sich jedoch auch dort: Eine gut geplante Vendor Due Diligence kann durch das Erkennen von Risiken und das Beheben von Schwachstellen den potentiellen Verkaufserlös des geplanten Divestments absichern und dadurch den Carve-out vereinfachen und beschleunigen.

Risiken erkennen bevor es der Käufer tut.

Auf Verkäuferseite hat es sich vielfach bewährt, in einer Vendor Due Diligence vor der Vermarktung der Veräußerung eventuelle Wert oder rechtlich/steuerlich relevante Problempunkte zu identifizieren. Das wird üblicherweise für die Gesamttransaktion gemacht und folgerichtig auch für IT Themen.

Damit können frühzeitig potenzielle Dealbreaker, Schwachstellen oder Lücken beseitigt werden. Der Verkäufer vermeidet damit, dass diese offenen Punkte, die die Käuferseite als Risiko bewerten wird, die Verhandlungen belasten oder zu einer Werterosion führen.

Vendor Due Diligence.

Der Tod des Dealbreakers

Je nach Divestment-Strategie und Käuferzielgruppe kann die Vendor Due Diligence soweit gehen, dass die Einheit in der IT schon logisch separiert wird. Damit wird zumindest der IT-technische Carve-out deutlich vereinfacht. GAMBIT differenziert sich bei seiner Vendor Due Diligence dadurch, dass Erfahrungen aus vielen IT Carve-outs einfließen.

Damit weiß GAMBIT genau welche potentielle Pain Points betrachtet und behoben werden müssen.

Die GAMBIT Vendor Due Diligence betrachtet unter anderem folgende Aspekte:

  • Detaillierte Ausarbeitung eigener Stärken
  • Untersuchung und Eliminierung von Dealbreakern und rechtlichen Lücken
  • Objektive Beurteilung des Separierungspotentials
  • IT Gesamtanalyse zur Weitergabe an potenzielle Interessenten
  • Risikoabschätzung zur Kräftigung der Position bei Kaufpreisverhandlungen
  • Reibungsloser Day 1