Was ist eine Vendor Due Diligence?

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Während bei der „Buy Side Due Diligence“ der Käufer der Auftraggeber der Due Diligence (sorgfältige Analyse und Bewertung von Unternehmen im Vorfeld von M&A-Transaktionen) ist, geht die Initiative für die Prüfung bei der „Vendor Due Diligence“ vom Verkäufer aus. Das ist seltener der Fall, kommt aber ebenfalls vor.

Durch die Vendor Due Diligence ergeben sich für den Verkäufer wichtige Anhaltspunkte: Er kann Schwachstellen im eigenen Unternehmen erkennen und sie noch vor dem Kauf oder vor einer Buy Side Due Diligence beseitigen. Die sich anschließende Prüfung des Verkaufsobjektes durch den Käufer muss dem Verkäufer also weniger Sorgen machen – er ist vor unliebsamen Überraschungen besser geschützt. Durch die Vendor Due Diligence sinkt zudem der Aufwand für die Käuferseite, weil der Verkäufer wichtige Informationen schon vorab liefern kann – gerade wenn das Angebot an mehrere Käufer geht, erleichtert dieses Vorgehen den Prozess.

Der Analyseaufwand der Vendor Due Diligence ist in der Regel höher als bei einer Buy Side Due Diligence. Das liegt daran, dass der Verkäufer die unterschiedlichen Interessen der potenziellen Käufer berücksichtigen muss. Ein Käufer mit langfristigen und strategischen Absichten (z. B. ein Wettbewerber) verfolgt zum Beispiel andere Interessen als ein Finanzinvestor.

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Meinolf Schäfer, Senior Director Vertrieb & Marketing

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