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IT Due Diligence.

Synergien und Risiken validieren und die Integration im Blick behalten

Der Kauf oder Verkauf eines Unternehmens ist ein einschneidendes Ereignis. Dies gilt auch und besonders für die beteiligten IT-Abteilungen. Oberste Priorität für die IT hat zweifellos das Sicherstellen eines störungsfreien IT-Betriebes nach Übergang der Eigentumsverhältnisse (Day 1).

In der zeitlich angespannten M&A-Transaktionsplanung wird nicht immer berücksichtigt, dass auch viele weitere wert- und erfolgsrelevante Themen in der IT verankert sind, die in den IT-Due-Diligence-Scope aufgenommen werden sollten. Eine neuere Studie von McKinsey belegt, dass 50% der geplanten M&A-Synergien direkt oder indirekt durch die IT ermöglicht werden. Nach einer ähnlichen Ernst & Young Studie hätte eine sorgfältigere IT Due Diligence bei 47 % der Transaktionen eine bessere finanzielle Performance zur Folge gehabt.

IT Due Diligence – Risikoanalyse vor der Transaktion.

Dies widerspricht der herkömmlichen Sichtweise auf die Rolle der IT, wie sie etwa in einer Studie von Forbes aus dem Jahr 2014 zum Ausdruck kommt, wo unter den 20 wichtigsten Themen in einer Due Diligence die IT nur sehr generisch als einzelner Unterpunkt im Thema Technologie erwähnt wird. GAMBIT bringt seine langjährigen Erfahrungen aus einer Vielzahl von strategischen IT-Carve-out– und IT-Post-Merger-Integration-Projekten gerne im Rahmen einer Commercial Due Diligence ein.

IT Due Diligence - Risikoanalyse vor der Transaktion.

Der Kauf oder Verkauf eines Unternehmens ist ein einschneidendes Ereignis. Dies gilt auch und besonders für die beteiligten IT-Abteilungen. Oberste Priorität für die IT hat zweifellos das Sicherstellen eines störungsfreien IT-Betriebes nach Übergang der Eigentumsverhältnisse (Day 1).

GAMBIT bringt seine langjährigen Erfahrungen aus einer Vielzahl von strategischen IT-Carve-out- und IT-Post-Merger-Integration-Projekten gerne im Rahmen einer Commercial Due Diligence ein.

Käuferseite: IT Due Diligence.

Den Erfolg nicht dem Zufall überlassen

Auf der Käuferseite (Buy-side) stellt eine sorgfältig durchgeführte IT Due Diligence sicher, dass Risiken und Chancen aus der IT und den IT-gestützten Prozessen frühzeitig aufgezeigt werden. IT Due Diligence – auf der Suche nach Dealbreakern.

Damit hat der Käufer mehr Sicherheit bei der Vertragsgestaltung und Preisfindung und hat auch schon erste Indiktionen wie komplex eine Integration der IT des akquirierten Unternehmens in die IT der neuen Mutter wird. In vielen komplexen Fällen müssen auch Transition Service Agreements abgeschlossen werden, weil ein vollständiges Abnabeln der Prozesse aus dem Verantwortungsbereich des Verkäufers nicht sinnvoll möglich ist.

Die GAMBIT-IT-Due-Diligence betrachtet unter anderem folgende Aspekte:

  • Umfängliche Analyse der IT-Organisation des zu kaufenden Unternehmens
  • Bewertung der IT-Strategie beider Unternehmen und dessen Synergiepotential
  • Beurteilung von mitarbeiterbezogenem Spezialwissen (Key-Man-Risk)
  • Untersuchung der Applikationslandschaft auf potenzielle Risiken bei einer späteren Integration (z.B. Releasestände, Eigenentwicklungen)
  • Einschätzung der Risiken und Empfehlungen zu preismindernden Klauseln in Kaufverträgen
  • Empfehlung für Transition Service Agreements (TSA)

Verkäuferseite: Vendor Due Diligence.

Damit die IT nicht zum Spielverderber wird

Auf der Käuferseite wird das Potential der IT für das Gelingen der M&A-Transaktion meist stärker wahrgenommen als auf der Verkäuferseite.

Brachliegendes Potential findet sich jedoch auch dort: Eine gut geplante Vendor Due Diligence kann durch das Erkennen von Risiken und das Beheben von Schwachstellen den potentiellen Verkaufserlös des geplanten Divestments absichern und dadurch den Carve-out vereinfachen und beschleunigen.

Risiken erkennen bevor es der Käufer tut.

Damit können frühzeitig potenzielle Dealbreaker, Schwachstellen oder Lücken beseitigt werden. Der Verkäufer vermeidet damit, dass diese offenen Punkte, die die Käuferseite als Risiko bewerten wird, die Verhandlungen belasten oder zu einer Werterosion führen.

Vendor Due Diligence.

Der Tod des Dealbreakers

Damit weiß GAMBIT genau welche potentielle Pain Points betrachtet und behoben werden müssen.

Die GAMBIT-Vendor-Due-Diligence betrachtet unter anderem folgende Aspekte:

  • Detaillierte Ausarbeitung eigener Stärken
  • Untersuchung und Eliminierung von Dealbreakern und rechtlichen Lücken
  • Objektive Beurteilung des Separierungspotentials
  • IT-Gesamtanalyse zur Weitergabe an potenzielle Interessenten
  • Risikoabschätzung zur Kräftigung der Position bei Kaufpreisverhandlungen
  • Reibungsloser Day 1